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Airport Birthday Party
 
Termin: 
Am  29.10.2005  
Located at  Airport - würzburg

DJs  MONIKA KRUSE, VOODOAMT aka PATRICK LINDSAY, DITA HASALOVA Nykk & Norman, DJ DIVINITY.DE, SOUTHSONIKS live, ALEXANDER KOWALSKI, DOMENIK EULBERG

Preis 
13 Euro VVK, 17 Euro AK

 
Fürs Airport ist die Geburtstagsfeierei immer ein Unikum, finden doch zu dieser Gelegenheit gleich 2 Feiern pro Jahr statt und werden ausschließlich im Gewand des elektronischen durchgeführt, obwohl ja das Airport selbst inzwischen für viele Musikarten zuständig ist. Dieses Jahr wurde wieder mit Monika Kruse ein beständiger Garant im Airport gebucht, die schon einige Partyerfolge im Airport feiern konnte - für die neue Generation von DJs war entsprechend Dominik Eulberg am Start.

Parktechnisch gab es diesmal um 0 Uhr keine Probleme, dennoch gab es wieder im Vorfeld einige Gerüchte, dass keiner mehr reinkommt, was natürlich nicht der Fall war - in der Hauptankunftszeit waren die 2 Kassen recht praktisch und brachten Wartezeiten von unter 10 Minuten mit sich. Schwachpunkt wie üblich bei solchen Großveranstaltungen waren wieder die Garderoben, die jeden, der zum Beispiel mit Zug anreiste (und das waren trendmäßig doch so einige), mit einer extra Anstellzeit erfreuten. Drinnen war es um diese Zeit auf den meisten Tanzflächen noch etwas leer, was sich aber die nächste Stunde schnell ändern sollte. Im Ruhebereich im ersten Stock war außer dem Red Room ein zweiter beschallter Abschnitt eingerichtet, der aber auch wohl wegen der vielen schon vorhanden Tanzmöglichkeiten kaum genutzt wurde.

Festzuhalten war auch, dass es den Anschein hatte, das sich im Red Room immer ein eigenständiges Publikum einfand, dass es wohl genoß quasi über der Hauptparty zu feiern. Eine gute Vorlage lieferte dann unten Patric Lindsey ab, der live mit seinen Gerätschaften auf der sonst zum Tanzen verwendeten Bühne bereitstand und diese nach seinem Auftritt auch anschließend wieder freigab. Im Terminal 1 entwickelte sich wohl auch mal wieder die besten eigene Party des Abends, welche mit Monika Kruse dann ihren Höhepunkt fand. Im Soundpark war es zu dieser Zein noch nicht so eng, lediglich am Schluß zu Dominik Eulberg ging es teilweise beengter zu.

Ingesamt bleibt festzuhalten, dass es keinen so richtig harten Sound diesmal gab - auch Monika Kruse gab eher normale Töne von sicher und genoß dabei alle ihre Verehrer sichtlich.




 



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