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Sonnemondsterne 2005
 
Termin: 
Am  12.-14.8.2004  
Located at  Bleilochtalsperre

DJs  Prodigy, Sven Väth, Rush, Richie Hawtin, Dave Clarke, u.v.m

Preis 
Vorverkauf 55 € + VVK-Gebühr

 

So – nach nunmehr drei Tagen wo aber immer noch die Beats in den Beinen stecken und sich die Erlebnisse langsam setzten konnten, wollen wir unsere Eindrücke wieder zur SMS 05 wiedergeben. Bereits am Donnerstag, also am Vortage des eigentlichen Startschusses, war es klar, dass die Party wieder eine enorme Steigerung des Besucheraufkommens erfahren würde. Zu dieser Zeit war der abgegrenzte laute Bereich nahezu schon besetzt und insgesamt wohl schon an die 5000 Besucher schon eingetroffen. Ein Trend, der sich die nächsten Jahre wohl fortsetzen wird, da es auch diesmal sehr nervig war, erst nach Arbeitsende am Freitag aufzubrechen, um dann letztlich sehr schwer einen angemessenen Platz zu finden. Der eigentlichen Vorpartys auf dem Campingplätzen tat dies natürlich keinen Abbruch und so war im Resümee doch fast am Donnerstag die beste Stimmung auch irgendwie auf dem Areal zu spüren, da hier das Wetter doch ein angenehmes Wochenende versprach und die Veranstalter auch schon sichtbar sich einiges für einen geordneten Ablauf der Dinge einfallen hatten lassen. So waren die Hauptzugangswege mit Plastikfahrhilfen ausgelegt, um diesen so wie in den Vorjahren fast schon passiert, nicht in eine Schlammpiste in der ein Fortkommen doch sehr schwer fiel, abrutschen zu lassen. Mehr Dixis und auch Duschen auf den Campingplätzen waren wohl auch vorhanden. Das die Ankunft mit Pkw diesmal schneller funktionierte war auch der erstmals seit Jahren fehlenden Ampel an der Engstelle zur Autobahn hin zu verdanken.

Schwer tat man sich diesmal mit der Abfertigung der Karten am Freitag, als ab 18 Uhr schon einige hunderte an den Kassen anstanden um ihr begehrtes Bändchen alsbald festgenietet zu bekommen. Schuld daran war eben, dass eben jede Karte gescannt werden musste und nicht wie einmal in den Vorjahren beobachtet einfach das Geld oder die Karte in einen Sack geworfen wurde. Einige standen so fast 90 Minuten an, was in dem manchmal beginnenden Regen sicher nicht das beste Eingangserlebnis zur SMS war.

Drinnen im Gelände blieb relativ gesehen alles unverändert im Vergleich zum letzten Jahr – die großen SMS-Zeichen waren zwar von vielen wieder erwartet worden, aber auch wohl aus Witterungsgründen wieder nicht installiert. Die Besucheraufteilung in den Zelten war manchmal sehr unterschiedlich, wie üblich gab es wieder den meisten Andrang zu den erwarteten Highlights des Freitags, also wie Prodigy oder auch Rush. Dies sollte sich dann Samstag noch bei den Fantastischen Vier noch zu einem weit größeren Ansturm auf die Bühne entwickeln. Zu genießen war das Treiben im Bereich der Mainstage gut vom Samsung Tower, bei dem man sich zwar auch anstellen musste, aber man hier doch relativ schnell entschädigt wurde. Auch am Freitag konnte man schon wieder beobachten, dass der zweite offene Bereich der von den Brandenburg Allstars dem Mainfloor zum Teil an Besucheraufkommen in nichts nachstand, was sich dann allerdings spätestens am Samstag wo auf diesem Platz doch viel Durchgangsverkehr herrschte etwas als Nachteil herausstelle.

Dass dann am Samstag mit dem Wechsel von Fanta 4 auf „Papa Väth“ wieder ein sehr seltener Soundgeschäftsführerwechsel vonstatten ging, brachte nicht etwa Massenbewegungen mit sich, sondern war wohl auch durch das Feuerwerk, dass zu dieser Zeit wohl sehr gut geplant wurde, galant verkürzt worden. Wie angekündigt zuvor waren die Lichtkünstler dieses Jahr vermehrt am Werk, was man auch überall durch die Einspielungen von kleinen Lasershows bemerkte und der Stimmung an beiden Tagen, die ja dann doch allgemein durch das Wetter zu leiden hatte, etwas aufgehellt.

Spektakuläres wurde uns am Freitag durch einen Zeltbrand im Camping Areal bekannt, im Innengelände waren die Shows von Prodigy und ein wenig extern betrachtet auch von Fanta4 und Deichkind sicher bemerkenswert. Lange Schlangen zu jeder Tageszeit gab es wieder am Freshboat, wo allerdings manche Vip Fahrten die schon wartenden verärgerten. Auch auf die Bananenboote wagten sich in dem eigentlich verhältnismäßig warmen Wassers wieder einige um dann in den engen Kurve ein kleines Bad in der Bleilochtalsperre zu nehmen.

Schade war lediglich, dass dann doch der Sonntag sehr verregnet war, was doch schon viele ab 12 Uhr zur Abreise bewegte, aber sicher nicht wenige auch noch dem Treiben am Lake Bleiloch einige Tage beiwohnten.

Und hier gehts zur Bilderübersicht




 



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