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Dj Hell im Frankenlande - ein kleiner Vergleichsbericht zwischen Airport und Hirsch
 

 
Er war ja vorher längere Zeit nicht in mehr in unserer Gegend, diesmal sogar dann an 2 Tagen hintereinander, wenn auch an etwas unterschiedlichen Locations, nämlich am Freitag im Hirschen (Nürnberg) und am Samstag in Würzburg im dortigen Airport. Da beide Locations von der Größe in etwa zu vergleichen sind, haben wir auf dieser Seite erläutert, was uns an diesen zwei Tagen so aufgefallen ist.

Eintrittspreis

Der Grundpreis blieb mit 12 Euro bei beiden Veranstaltungen fast wie abgesprochen auf einer Ebene, lediglich das Airport machte hier ein verlockendes Angebot für alle Sparfüchse und präsentierte bis 23 Uhr einen billigeren Preis. Der Hauptpreis blieb im Hirschen bis 4 Uhr bestehen, was bei vielen Unverständnis auslöste.

Sound

War bei beiden Locations recht gut und Dj Hell kam auch mit beiden Anlagen gut zurecht; immerhin lastete Dj Hell in München früher durch seine kleine Schwerhörigkeit das Gerücht an, viele Soundanlagen im ruinierten Zustand zu hinterlassen. Davon haben wir dann doch auch in den letzten Jahren oder aus eigener Erfahrung nichts mitbekommen. Wer nicht direkt im Zielschall der Hauptanlage stehen wollte hatte bei beiden Locations einige Orte um in geregelter Form sich auch zu unterhalten.

Besucher

Bei beiden Locations sehr durchwachsen, d.h. jüngere mit älteren Clubgängern gemischt. Auch eben bei beiden Locations viele neue Gesichter, die sich wohl von DJ Hells Tönen zum ersten Male einfangen lassen wollten.

Bedienungen

Etwas aufpassen heißt es hier im Hirschen, dass einem auch die auf den Getränken befindlichen Pfandgelder in Form der Pfandmarken auch ausgegeben werden. Auch dass im Hirschen die Scheine von drei Bedienungen in einen Topf geworfen werden, ist nicht unbedingt von Vorteil, so war bei einem Wechselvorgang eine Hirsch-Bedienung sicher, dass der von uns ihr gegebene 20 Euro-Schein ein 10-Euro-Schein war und auch folglich nur auf 10 Euro herausgegeben hatte. Erst nach hartnäckigem Zureden bekamen wir trotzdem unser Geld zurück. In beiden Locations wird von den Bedienungen, wie es in einem guten Club auch üblich ist, ein kleiner Trinkgeldzuschlag erwartet. Wer hier große Gaben lockermacht, darf auch in beiden Locations erwarten, etwas zuvorkommender das nächste Mal bedient zu werden.

Preise

Die Preise befanden sich für das Event nahezu auf einer Ebene bei beiden Locations, und unterscheiden sich meist nur um 50 Cent z.B...Bier 3 Euro (Airport/Hirsch) - Red Bull (3 Euro - Hirsch/3,50 Euro Airport). Im Hirschen gibt es allerdings die Besonderheit, dass ein Security extra dafür abgestellt ist, um dafür zu sorgen, dass nicht zuviel Wasser im WC-Bereich als Getränkeersatz genutzt wird.

Einlass/Securitys

Im Airport sind leider die momentan bestehenden drei Eingänge (Techno-/Vip-/Normalbereich) fast für einen Erstbesucher schon recht verwirrend. Grund hierfür ist aber auch, dass hier die Preise je nach Tanzfläche und Thema gestaffelt sind. Dies ist im Hirschen als abgeschlossene Locations wesentlich einfacher. Securitymäßig geht es im Airport dafür etwas galanter zu. Hier sieht man im Innenbereich, im Gegensatz zum Hirschen, nahezu keine Securitys, die sich dort eben auf die Kontrolle an der Tür entsprechend beschränken.


 
 
   

Dj Hell im Airport (25.09.2004)
 




 
Trotz, dass es eigentlich schon etwas unwahrscheinlich war, haben doch einige Freaks beide Events besucht. Untern Strich, hoffen wir, dass ihr auch einen kleinen Eindruck von den beiden Partys und den Locations gewonnen habt. Noten wollten wir dann doch nicht vergeben, da dies eben nie objektiv sein kann. Gerade aber auch für die jüngeren, die zu diesen Partys noch nicht zugegen sein konnten, möge dieser Berich aber hoffentlich eine kleine Situationsbeschreibung der Locations mit den entsprechenden interessanten Einblicken bedeuten.

Die Textzusammenstellung erfolgte aus subjektiven Eindrücken und Meinungen der jeweiligen Besucher
 

 



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